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Aufbrüche

Viele kleine und große Aufbrüche stehen bevor. Sommerferien, und hoffentlich einige sonnige Tage, Ausflüge und Reisen werden geplant. Aufbrüche aus dem Alltag. Aufbruch, für mich und meine Familie wird es ein Aufbruch sein aus einer gewohnten Umgebung, aus unserem Haus in Feuerbach, aus meiner Arbeitsstelle im Krankenhaus, in diesem Sommer!

Halbzeit

Halbzeit Das Jahr hat Halbzeit. Die Schöpfung grünt, blüht und setzt Frucht an. Lange haben wir darauf gewartet. Und nun ist schon wieder Halbzeit. Das Schuljahresende naht. Die Sommerferien stehen vor der Tür. Das Jahr hat Halbzeit.

Das Herz geht uns auf

Das Herz geht uns auf Geht uns nicht jedes Jahr aufs Neue das Herz auf, wenn die Sonne wieder anfängt, uns zu wärmen, wenn die ersten Knospen sich öffnen, die Zahl der Weinberg-Spaziergänger und derjenigen, die mit dem Fahrrad durch Uhlbach düsen, wieder ansteigt?Ach, mich kribbelt's bei jeder 2-stelligen Temperaturanzeige in den Fingern. Ich will dann nur raus gehen und loslegen.

Der Schlangentöter

Andacht: Der SchlangentöterChristus, der Schlangentöter- das wäre einmal eine andere Überschrift über unser Auferstehungs- und Himmelfahrtsbild im Chor der Andreaskirche in Uhlbach. Kinder entdecken die grüne Schlange ziemlich schnell. Nach einigem Suchen sehen sie auch den Schlangenkopf unter Jesu rechtem Fuß. Mit der Siegesfahne hat er die schlängelnde Gefahr ebenfalls gebannt. Das ist beruhigend.

Der Advent ist da ...

 Andacht: Der Advent ist da... ... und mit ihm die Zeit des Wartens. Aber worauf warten wir denn genau? Sicher, die Kinder warten auf den nächsten Tag, an dem das nächste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden kann. Sie warten auf den Nikolaustag und auf die Geschenke die das Weihnachtsfest mit sich bringen wird. Aber worauf warten wir? Der Advent, der früher einmal Fastenzeit war und eine Zeit der Stille, lädt uns ein, uns auf die Spuren Gottes zu begeben. Und…

Herbsttag

"Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren Wein. "                                      Rainer Maria Rilke