Log in

Nachtschichtteam gestaltet Gottesdienst zum Festival

Nachtschichtteam gestaltet Gottesdienst zum Festival „ … da ist Freiheit“ auf dem Schlossplatz: Am 23. September ab 16.30 Uhr

Am 23. und 24. September 2017 veranstaltet die evangelische Landeskirche in Württemberg auf dem Stuttgarter Schlossplatz DAS FESTIVAL zu 500 Jahren Reformation unter dem Motto „… da ist Freiheit“. Der Samstag steht ab 12 Uhr ganz im Zeichen der Diakonie: Musik, Kreativität, leckeres Essen  und Aktionen werden Menschen aus ganz Württemberg mitten in Stuttgart begeistern: Arme und Reiche, Einheimische und Flüchtlinge, Junge und Alte, Menschen mit großen und Menschen mit kleinen Beeinträchtigungen. Alle sind willkommen. Der Sonntag ist vor allem für Jugendliche ab 13 Jahren konzipiert. Ab 11 Uhr geht es auf dem Schlossplatz los mit viel Musik, klugen und witzigen Beiträgen von den Bühnen, mit Jugendgottesdiensten und mit viel Spaß auf den Aktionsflächen. Das Festivalwochenende ist die größte Veranstaltung zum Reformationsjubiläum in Württemberg. Der Eintritt ist für alle frei. Mehr Infos unter www.da-istfreiheit.de

Im Mittelpunkt des ganzen Festivals und als Gelenkstelle zwischen den verschiedenen Schwerpunkten am Samstag und Sonntag steht ein Ökumenischer Festgottesdienst auf der Hauptbühne am Schlossplatz. Ab 16.30 führen der Tänzer und Choreograph Eric Gauthier und verschiedene Grußworte „Hin zum Gottesdienst“ – u.a. von Ministerpräsident  Winfried Kretschmann. Um 17 Uhr beginnt dann der Gottesdienst unter dem Motto: „Dem Wunder die Hand hinhalten": Dieser Gottesdienst bewegt mit seinen Geschichten, seiner Musik, seinen Liedern, mit den vielen verschiedenen Menschen, die beteiligt sind und mitfeiern: Eric Gauthier wird alle in Bewegung bringen. Pfarrer Ralf Vogel wird sich mit dem evangelischen Bischof  July und seinem katholischen Amtsbruder Fürst unterhalten. Die Band des Jugendwerks, verstärkt durch Musiker der Dienstagrocker von der Diakonie Stetten, sorgt für den nötigen Groove. Und das Nachtschichtteam lässt die wundersame Geschichte von der Brotvermehrung in einen lebendigen Dialog treten mit Menschen von heute. Die Freiheit des Glaubens wird spürbar im Miteinander und im Vertrauen auf Gott, auf seine großen und kleinen Wunder. Sie wirkt hinein in eine Gesellschaft, die mehr denn je eine gemeinsame Hoffnung braucht. Und deshalb sind alle eingeladen, mitzufeiern und mitzustaunen.

Letzte Änderung amDonnerstag, 13 Juli 2017 12:30