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Hoffnung für die Schwester - Dankeschön

Acht Monate ist es nun her, seit wir hier im Heilix Blättle den Fall unserer an Epilepsie leidenden Schwester Karin geschildert haben. Für die große Unterstützung durch Ihre Spenden in dieser zurückliegenden Zeit möchten wir Ihnen allen sowie dem Kirchengemeinderat Uhlbach von Herzen danken.

Was ist nun in dieser Zeit geschehen? Voraussetzung für die Spendenaktion war die Unterstützung des Kirchengemeinderats Uhlbach, der es ermöglicht hat, das Spendenkonto einzurichten und den erheblichen Verwaltungsaufwand über die Kirchenpflege abzuwickeln. Darauf hin kamen die Erlöse zweier Konzerte, die Beteiligung mehrerer Gruppen und Kreise und private Veranstaltungen, wie z.B. der Indienabend, der Spendenaktion zugute. Neben Freunden und der Familie, haben SIE zu einem weiteren großen Teil der gespendeten Summe von 33.000 Euro beigetragen.

Im November 2012 wurde unsere Schwester Karin im Uni-Klinikum Tübingen stationär aufgenommen. Es folgten aufwändige Untersuchungen und schließlich eine Operation am Gehirn, die die Krankheit mildern oder sogar heilen sollte. Nach den Untersuchungen war klar geworden, dass eine vollständige Heilung unwahrscheinlich sein wird. Ein epileptischer Anfall gleich nach der Operation hat diese Diagnose leider bestätigt hat.

Für Untersuchungen und die Operation wurden bisher 23.000 Euro angezahlt. Falls nach der noch ausstehenden Endabrechnung noch ein Betrag übrig bleibt, hoffen wir diesen für Nachsorgeuntersuchungen und weiterführende Therapien verwenden zu können.

Mittlerweile liegt die Operation mehr als zwei Monate zurück und es sind keine weiteren Anfälle aufgetreten! Das ist so wunderbar, nach all den schweren Jahren davor. Dieses lässt doch auf eine Genesung hoffen.

Wir sind sehr froh und dankbar, dass es mit Ihrer Hilfe möglich war, unserer Schwester wieder Hoffnung auf ein Leben frei von Epilepsie zu schenken.

 

Hier folgt nun ein Auszug aus dem Dankesbrief von Karin und ihrem Mann:

„…

Ich möchte allen danken, die dieses Wunder möglich gemacht haben.

Ich möchte Dir unbekanntem oder bekanntem Spender danken, dass Du die Unvollkommenheit der Welt gesehen hast, in der Geld oft der Gesundheit im Wege steht.

Ich möchte Dir danken, der Du für mich gebetet hast und mir Deine guten Gedanken geschickt hast.

Ich möchte Dir danken, der Du gebetet hast, damit die Menschen in den weißen Kleidern mit klarem Verstand und sicherer Hand die richtigen Entscheidungen in den schwierigsten Situationen treffen.

Ich möchte Dir danken, dass Du meine Hoffnung wieder aufgebaut hast, als ich nahe dran war aufzugeben; da hast Du mir Kraft gegeben, weiterzugehen.

Du hast mir gezeigt, dass Gott in jedem und jeder von Euch in Gedanken wie in Taten ist. Deshalb möge Gott Euch segnen, Euch Gesundheit schenken und Eure Herzen mit Freuden füllen. Mögen auch Euch Menschen beistehen, wenn ihr in Not seid.

Mit diesen Worten möchte ich Euch in meinen Gedanken und Gebeten bewahren."

 

Es danken Ihnen von Herzen die kleine und große Schwester

Renate Zäckel und Crista Sonnleitner

Letzte Änderung amDienstag, 03 Mai 2016 16:40